Vorsorgevollmacht, Betreuungs- und Patientenverfügung

Wer kann mir in meinem Namen helfen, wenn ich zu schwach bin?

Wie möchte ich bei auswegloser Krankheit behandelt und betreut werden?

Wie kann ich meine Wertvorstellungen bei schwerer Krankheit durchsetzen?

Wir möchten Sie bei der Beantwortung dieser Fragen unterstützen!

Jedoch können wir weder eine rechtliche noch medizinisch verbindliche Beratung durchführen.

„Es ist nicht einfach, sich mit dem eigenen Lebensende, der eigenen Sterblichkeit auseinanderzusetzen. Und doch ist es sinnvoll, sich den Fragen zu stellen, die sich damit verbinden.“

Hilfreiche Links

Hier finden Sie Informationen und Formulare zur Vorsorgevollmacht sowie zur Betreuungs- und Patientenverfügung.  🔗 link

Hier finden Sie eine Vorsorgemappe, mit der Sie sich viele Fragen selber beantworten können.  🔗 link

Die Deutsche Bischofskonferenz, die Evangelische Kirche in Deutschland (EKD) und die Arbeitsgemeinschaft Christlicher Kirchen in Deutschland (ACK) haben 2018 gemeinsam eine aktualisierte Neuauflage der Broschüre „Christliche Patientenvorsorge“
veröffentlicht. 🔗 link

Vorsorgen und die Zukunft selbst gestalten. 🔗 link

Die Auswahl an Vollmachten und Verfügungen ist vielfältig, von kurzen und prägnanten bis hin zu detaillierten und spezialisierten Dokumenten.
Nehmen Sie sich genügend Zeit, um die verschiedenen Optionen in Ruhe zu prüfen. Es kann hilfreich sein, auch Ihre vertrauten Personen zu Rate zu ziehen. Für fachliche Fragen – sei es rechtlicher oder medizinischer Natur – wenden Sie sich bitte an die entsprechenden Experten, wie Ihren Anwalt oder Notar sowie Ihren Facharzt. Es ist oft ratsam, den Bevollmächtigten über die erteilte Vollmacht zu informieren und ihn gegebenenfalls beim Ausfüllen zu unterstützen.

Porträtfoto von Markus Throener vor der Backsteinfassade des Hospizes Zum Hl. Franziskus. Er trägt ein dunkles, gemustertes Hemd und lächelt freundlich in die Kamera. Im Hintergrund ist das Schild des Hospizes zu erkennen.

Kontakt